PDF Operating and Maintenance Manual Merlo P34.7 Telehandler - 1 MB
This is the German language Operating and Maintenance Manual ('Bedienungs- und Wartungsanleitung') for Merlo telehandlers, including the P34.7, P34.7 Plus, and P34.7 Top models.
The guide covers all aspects of safe operation, control functions, and scheduled maintenance tasks.
Adhering to the manufacturer's instructions is crucial for the longevity and safe use of your equipment.
This document is a must-have for German-speaking operators and service personnel.
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--- Page 1 ---
Tel. +39 0171614111 - Fax +39 0171614100
www.merlo.com - [email protected]
STAPLER MIT VERÄNDERLICHER
REICHWEITE
PAN34-37-01 GUELTIG AB SAV C150232
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1 - EINLEITUNG
KONFORMITÄT "CE"
Ihre Maschine entspricht den Sicherheitsvoraussetzungen der europäischen Richtlinie
(2006/42/CE) (2004/108/CE) zum Schutz und die Unversehrtheit der Personen vor eventuellen
durch die Maschine entstehenden Gefahren.
FĂĽr die Sicherheit des Bedieners wurde die Maschine in Ăśbereinstimmung mit den folgenden
Normen gebaut:
- ISO 3449 SCHUTZAUFBAUTEN GEGEN HERABFALLENDE GEGENSTÄNDE (FOPS)
- ISO 3471 ĂśBERROLLSCHUTZAUFBAUTEN (ROPS)
In Konformität mit diesen Voraussetzungen der Richtlinie zur Sicherheit ist auf Ihrer Maschine
das CE-Zeichen angebracht.
• VON DER MASCHINE ERZEUGTE VIBRATIONEN
Ihre Maschine wurde unter Einhaltung der internationalen ergonometrischen Normen entwickelt und gebaut.
Die von der Maschine auf die oberen Gliedmaßen des Bedieners übertragenen Vibrationen sind vernachlässigbar, da der
Einsatz der Maschine keinen längeren Kontakt der oberen Gliedmaßen mit Teilen beinhaltet, die Vibrationen übertragen. In
jedem Fall übersteigt der Wert dieser Vibration 2,5m/s² nicht Die von der Maschine auf den Körper des Bedieners
übertragenen Vibrationen liegen unter 0,5 m/s² (RMS).
• ELEKTROMAGNETISCHE INTERFERENZEN
Diese Maschine entspricht der CE-Richtlinie 2004/108/CE hinsichtlich der elektromagnetischen I, die in einigen elektronischen
Bauteilen des Fahrzeugs und anderei externen Geräten erzeugt werden können.
Vergewissern Sie sich, dass alle zusätzlichen elektrischen Vorrichtungen, die auf der Maschine installiert sind, der oben
genannten Richtlinie entsprechen und keinerlei Interferenzen mit den auf dem Fahrzeug vorhandenen Geräten erzeugen.
Vergewissern Sie sich auĂźerdem, dass diese mit dem CE-Zeichen ausgestattet sind.
• GERÄUSCHENTWICKLUNG
GERÄUSCHENTWICKLUNG
Diese Maschine entspricht der Richtlinie 2000/14/CE für die „Schallemissionen von für den Betrieb im Freien bestimmte
Maschinen und AusrĂĽstungen ".
Der Schallleistungspegel Ihrer Maschine wird anhand der Messungen auf einem identischen Exemplar gemäß der
Messmethoden für „Gegengewichtsstapler mit Verbrennungsmotor" bestimmt, deren Gültigkeit an den Moment der
Veröffentlichung des Handbuchs gebunden ist.
In der Tabelle im Anschluss wird der gemessene Schallleistungspegel angegeben (Lwa):
MESSART SCHALLDRUCKPEGEL
Garantierter Schalldruckpegel (Lwa) 107 dB(A)
Während des Betriebs des Staplers können aufgrund bestimmter Arbeitsbedingungen und zusätzlicher Geräuschquellen
höhere Geräuschwerte festgestellt werden.
HINWEIS! Der garantierte Schallleistungspegel (Lwa) wird auĂźerdem auf einem Aufkleber auf der Innenseite
der Kabinenscheibe angegeben.
GERÄUSCHENTWICKLUNG IM INNEREN DER KABINE
Die Geräuschentwicklung im Inneren der Kabine am Ohr des Fahrers wird basierend auf UNI 12053 für "Schallleistung am
Fahrersitz" gemessen.
Der Schallleistungspegel Ihrer Maschine wird anhand der Messungen auf einem identischen Exemplar gemäß der in der Norm
genannten Messmethoden bestimmt, deren Gültigkeit an den Moment der Veröffentlichung des Handbuchs gebunden ist.
In der Tabelle im Anschluss wird die gemessene Schallleistung angegeben (LpAZ)
MESSART SCHALLDRUCKPEGEL
79 dB (P34.7TOP – P34.10 TOP – P37.10 CS – P40.7 CS)
Schallleistungspegel (LpAZ) 80 dB (P34.7 – P34.7 PLUS – P34.10 – P34.10 PLUS)
81 dB (P37.10 – P40.7
1-7
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2 - TECHNISCHE DATEN DER MASCHINE
NAMENGEBUNG DER STEUERTAFEL (P1)
SIEHE BESCHREIBUNG
33 Schalter des Blinkers auf dem Dach
36 Schalter des Gebläses für die Kabinenheizung
38 Schalter der vorderen Arbeitsscheinwerfer auf der Kabine (auf Anfrage für P34.7 – P34.10)
39 Schalter der hinteren Arbeitsscheinwerfer auf der Kabine (auf Anfrage für P34.7 – P34.10)
70 Steuerung der Kabine mit hydropneumatischer Schwingungsdämpfung (nür für P37.10CS – P40.7CS)
204 Tasten zur Regelung der Einstellungen des Armaturenbretts (C)
209 Signalanzeige Taste (U) des Joysticks gedrĂĽckt (Aktivierung der Joysticksteuerungen)
NAMENGEBUNG DER ARMATURENBRETT (C)
SIEHE BESCHREIBUNG
58 Thermometer der KĂĽhlflĂĽssigkeit
59 Treibstoffanzeige
60 Tachometer
61 Drehzahlmesser
62 Flüssigkristallanzeige - betriebsstundenzähler / uhr
S Kontrollanzeigen
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2 - TECHNISCHE DATEN DER MASCHINE
ZULASSUNGSSCHILD DNT01A
Das Zulassungsschild der Kabine DNT01A ist im Inneren der Kabine angebracht
und gibt an:
- Bestimmungen ISO 3449 – Schutzaufbauten gegen herabfallende
Gegenstände (FOPS)
- Bestimmungen ISO 3471 - (ROPS)
TYPENSCHILD ZULASSUNG DNT01A (AusfĂĽhrung Zugmaschine fĂĽr die
Landwirtschaft)
Das Zulassungsschild der Kabine DNT01A (AusfĂĽhrung Zugmaschine fĂĽr die
Landwirtschaft) ist im Inneren der Kabine angebracht.
ZULASSUNGSSCHILD RVRS01 (nĂĽr fĂĽr P37.10CS und P40.7CS)
Das Zulassungsschild der Kabine RVRS01 ist im Inneren der Kabine angebracht
und gibt an:
- Bestimmungen ISO 3449 – Schutzaufbauten gegen herabfallende
Gegenstände (FOPS)
- Bestimmungen ISO 3471 - (ROPS)
TYPENSCHILD ZULASSUNG RVRS01 (nĂĽr fĂĽr P37.10CS und P40.7CS)
(AusfĂĽhrung Zugmaschine fĂĽr die Landwirtschaft)
Das Zulassungsschild der Kabine RVRS01 (AusfĂĽhrung Zugmaschine fĂĽr die
Landwirtschaft) ist im Inneren der Kabine angebracht.
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3 - AUFKLEBER DER STEUERUNGEN - INFORMATIONSHEFTE IM DER KABINE
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4 - KONTROLLVORRICHTUNGEN UND INSTRUMENTE
Das LCD-Display erteilt dem Fahrer die folgenden Operationen:
• eingelegter Gang
In der Mitte des LCD-Displays (62) wird der augenblicklich eingelegte Gang
eingeblendet. Die Auswahl des Gangs erfolgt über den Wähler der
Gangschaltung (19) neben dem Lenkrad. Wegen weiterer Informationen siehe
Absatz "WÄHLER GANGSCHALTUNG " dieses Kapitels. (Abb. 3)
• Datum und Uhrzeit
Im oberen Teil des LCD-Displays werden die Uhrzeit und das Datum
eingeblendet. Um diese Daten manuell einzugeben, beziehen Sie sich auf die
folgenden Anweisungen:
- die Taste (C) ca. 3 Sekunden lang betätigen. Die Stundenanzeige beginnt zu
blinken. Die Taste (C) loslassen und anschließend die Taste (OK) betätigen, um
die Stunden einzustellen. Durch kurzes Betätigen der Taste (OK) wird der Wert
verringert, während er durch Gedrückthalten bis zum Loslassen der Taste
schnell erhöht wird. Um die anderen Daten einzugeben (Minuten, Tag, Monat,
Jahr), die Taste (C) betätigen und im Anschluss die gleichen Einstellungen
vornehmen. (Abb. 4)
• Teil- und Gesamtstundenzähler
Im unteren Teil des LCD-Displays LCD (62) werden die Daten des
Teilstundenzählers/Gesamtstundenzählers eingeblendet (unterteilt durch eine
zentrale Anzeige in Sanduhrform) oder die Daten des Teilkilometerzählers/
Gesamtkilometerzählers (unterteilt durch eine Anzeige, die "km" angibt). Um von
einer Einstellung auf die andere zu schalten, muss die Taste (C) betätigt werden.
Der Teilstundenzähler gibt die Anzahl der Betriebsstunden der Maschine nach
der letzten Nullstellung an. Der maximal anzeigbare Wert beträgt 999.99
Stunden und beginnt danach wieder bei 0.0
Um den Teilstundenzähler auf Null zu stellen, 3 Sekunden lang die Taste (OK)
betätigen. (Abb. 5)
Der Gesamtstundenzähler gibt die Gesamtbetriebsstunden der Maschine an (der
Stundenzähler beginnt nach dem Einschalten des Motors). Der maximal
anzeigbare Wert sind 999999 Stunden und danach wird wieder bei 0 begonnen.
• Teil- und Gesamtkilometerzähler
Im unteren Teil des LCD-Displays (62) werden die Daten des
Teilkilometerzählers/ Gesamtkilometerzählers eingeblendet (unterteilt durch eine
Anzeige, die "km" angibt) oder die Daten des
Teilstundenzählers/Gesamtstundenzählers (unterteilt durch eine zentrale
Anzeige in Sanduhrform). Um von einer Einstellung auf die andere
umzuschalten, muss die Taste (C) gedrĂĽckt werden.
Der Teilkilometerzähler gibt die Anzahl der mit der Maschine seit der letzten
Nullstellung zurückgelegten Kilometer an. Der maximal anzeigbare Wert beträgt
999.99 Stunden und anschlieĂźend wird wieder bei 0.0 begonnen (Abb. 6)
Um den Teilkilometerzähler auf Null zu stellen, 3 Sekunden lang die Taste (OK)
betätigen.
Der Gesamtkilometerzähler gibt die Gesamtkilometer an, die mit der Maschine zurückgelegt wurden (der Kilometerzähler
beginnt nach dem Anlassen des Motors zu zählen). Der maximal anzeigbare Wert sind 999999 Stunden und danach wird
wieder bei 0 begonnen.
4-9
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4 - KONTROLLVORRICHTUNGEN UND INSTRUMENTE
BEZ. BESCHREIBUNG
A Vom auf dem Anbaurahmen installierten Anbaugerät angehobenes Nettogewicht (in Tonnen)
Zusammenfassende Tabelle der letzten 20 gespeicherten Wiegevorgänge unter Angabe des angehobenen
B
Gesamtgewichts
C Löschen aller gespeicherten Wiegevorgänge. Der Gesamtwert der Wiegevorgänge wird auf Null gestellt.
D Eigengewicht des Anbaugeräts (Tara)
E Manueller Wiegevorgang
F Auswahl des Wiegemodus: automatisch oder manuell
G Änderung der in der Tabelle “B” gespeicherten Wiegevorgänge
P1 Taste zum Verlassen der Wiegeansicht und RĂĽckkehr zur Hauptansicht
P2 Taste zum Durchlaufen des WiegemenĂĽs
P3 Taste zum Bestätigen des ausgewählten Menüpunkts
P4 Taste zum Verringern des Winkels des automatischen Wiegens
P5 Taste zum Erhöhen des Winkels des automatischen Wiegens
1) ANWEISUNGEN ZUM WIEGEN EINER LAST
Um möglichst genaue Wiegeergebnisse zu erhalten, die folgenden Bedingungen einhalten:
1) die Maschine muss auf ebenem und festem Boden positioniert sein
2) die Maschine muss statisch sein und ihre Räder mit dem Rahmen gefluchtet
3) der Teleskoparm muss vollkommen eingefahren sein und sich in horizontaler Position befinden
4) der Anbaurahmen muss sich in vertikaler Position befinden
5) der empfohlene Wiegemodus ist der manuelle (MANUAL WEIGHING)
Unter diesen Bedingungen beträgt die Toleranz hinsichtlich der Ablesung der Last richtungweisend ± 5 % der maximalen
Nennlast.
Der Wert der angehobenen Last ist nur als richtungsweisend fĂĽr den Bediener zu betrachten und hat keinerlei steuerlichen
und/oder zertifizierten Wiegewert.
Im weiteren Verlauf des Absatzes werden die unterschiedlichen Funktionen des Wiegesystems beschrieben.
2) RESET (C)
Der Reset-Befehl dient dem Löschen aller in der Tabelle "B" gespeicherten
Wiegevorgänge. Durch Löschen aller Teilwiegevorgänge wird auch der Wert der
Gesamtsumme der Wiegevorgänge auf Null gestellt.
Um den Reset-Befehl auszufĂĽhren, muss man sich in die Wiegeansicht begeben
und mit der Taste (P2) den Menüpunkt "RESET" auswählen und danach die
Taste (P3) zur Bestätigung betätigen.
Der Wert der Gesamtsumme der Wiegevorgänge wird auch in der Hauptansicht
im Feld (224) angegeben. Durch AusfĂĽhren des RESET-Befehls wird auch der
im Feld (224) angegebene Wert auf Null gestellt.
Um wieder zur Hauptansicht zurückzukehren, die Taste (P1) betätigen.
3) TARA (D)
Dieser Befehl dient der Einstellung des Eigengewichts des Wiegesystems. Auf
diese Weise ist es möglich, anschließend im Feld (A) nur das Gewicht der
angehobenen Last ohne das Gewicht des Anbaugeräts einzublenden.
Um den Tara-Befehl auszufĂĽhren, muss man sich in die Wiegeansicht begeben
und mit der Taste (P2) den Menüpunkt "TARE" auswählen und anschließend zur
Bestätigung die Taste (P3) betätigen. Nun erscheint neben der Schrift TARE die
Angabe des erfassten Gewichts ausgedrĂĽckt in Tonnen.
Um zur Hauptansicht zurückzukehren, die Taste (P1) betätigen.
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4 - KONTROLLVORRICHTUNGEN UND INSTRUMENTE
JOYSTICK ZUR STEUERUNG DES TELESKOPAUSLEGERS (1)
Ihre Maschine ist mit einem Joystick mit einem Hebel (1) ausgestattet, mit dem die 4
wichtigen Bewegungen ausgeführt werden können:
1) ANHEBEN / SENKEN DE TELESKOPARMS
2) DREHUNG NACH OBEN / UNTEN DER GABELN
3) AUSFAHREN / EINFAHREN DES TELESKOPARMS
4) STEUERUNG DER AUF DEM ANBAURAHMEN INSTALLIERTEN ANBAUGERÄTE
Die ersten beiden Bewegungen erfolgen durch Bewegen des Joysticks in Quer- und
Längsrichtung, während für die verbleibenden zwei Bewegungen die Steuerrädchen
"R1"und "R2" eingesetzt werden mĂĽssen.
Die Geschwindigkeit der gewĂĽnschten Bewegung ist proportional:
- zur Neigung des Joysticks (je größer die Bewegung des Joysticks, desto höher die
Bewegungsgeschwindigkeit)
- zur Drehung der Steuerrädchen "R1", "R2" (je stärker die Drehung, desto höher die
Bewegungsgeschwindigkeit)
- zur Drehzahl des Dieselmotors (je höher die Motordrehzahl, desto höher die
Bewegungsgeschwindigkeit).
Die Bewegung stoppt automatisch beim Loslassen des Joysticks oder der jeweiligen
Rädchen. Die Möglichkeit der Kombinierung der Bewegungen hängt von den
Lastbedingungen ab.
- JOYSTICK (1) IN POSITION:
A = Anheben des Hubarms
B = Senken des Hubarms
Wird die Geschwindigkeit der Senkbewegung des Teleskoparms automatisch
vom Standsicherheitssystem der Maschine proportional zu dem auf den Gabeln
angehobenen Gewicht und der Länge der Ausladung des Teleskoparms
verlangsamt. Dieses Kontrollsystem ist auf dem gesamten Einsatzbereich der
Maschine aktiv.
C = Neigung der Gabeln nach unten
D = Neigung der Gabeln nach oben
- STEUERRÄDCHEN "R1"
1 = Ausfahren des Teleskoparms
2 = Einfahren des Teleskoparms
- STEUERRÄDCHEN "R2"
3 = Abkoppeln Anbaugeräte / Steuerung Anbaugeräte
4 = Steuerung Anbaugeräte
- AKTIVIERUNGSTASTE DES JOYSTICKS "U"
Die Taste "U" drĂĽcken und gedrĂĽckt halten, um die Steuerungen des Joysticks (1) zu aktivieren. Um dem Fahrer die
Aktivierung der Steuerungen des Joysticks anzuzeigen, schaltet sich die Kontrollanzeige (209) auf der Steuertafel (P1).
ACHTUNG! Vor dem Einsatz der Maschine muss der Einsatzbereich sichtbar abgegrenzt werden, um zu
verhindern, dass Personen oder Fahrzeuge in den Aktionsradius gelangen können.
Sollte mit der Maschine in der Nähe von Oberleitungen gearbeitet werden müssen, muss der jeweilige Verantwortliche
beim Betreiber der Oberleitungen und den für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zuständigen Behörden
den Mindestsicherheitsabstand von diesen Leitungen erfragen, um alle erforderlichen VorsichtsmaĂźnahmen ergreifen
zu können, die zum Vermeiden potentieller Unfallrisiken erforderlich sind.
FĂĽr weitere Informationen beziehen Sie sich auch auf den Absatz "ANWEISUNGEN FĂśR DEN KORREKTEN EINSATZ
DER MASCHINE IN DER NÄHE VON STROMLEITUNGEN" im Kapitel "ARBEITSANWEISUNGEN".
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5 - BEDIENUNGSANWEISUNGEN
ACHTUNG! Es ist untersagt aufgehängte Lasten unter Verwendung von Seilen, Ketten, Schlingen oder
ähnlichem zu bewegen, wenn die Maschine nicht mit den ausdrücklich dafür vorgesehenen Anbaugeräten von Merlo
ausgestattet ist (Haken auf Gabeln, Haken auf Anbaurahmen, Krankarm, Derrickkran, etc.) Werden kompatible und
zugelassene Anbaugeräte von Merlo verwendet, beziehen Sie sich stets auf das im Inneren des dafür vorgesehenen
Behälters in der Kabine installierte Lastdiagramm.
Sollte mit einer Arbeitsbühne in der Nähe von hängenden Elektroleitungen gearbeitet werden müssen, muss der
Mindestsicherheitsabstand zu diesen beim jeweiligen Verantwortlichen fĂĽr diese Elektroleitungen und bei den
Sicherheits- und Gesundheitsbehörden vor Ort erfragt werden, um alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu
ergreifen, die zur Vermeidung eventueller Unfallrisiken erforderlich sind.
- die Gabeln in die Horizontale bringen und sich vorsichtig der Last nähern, indem der Teleskoparm so wenig wie möglich
angehoben und ausgefahren wird oder, wenn erforderlich, durch langsames Vorwärtsfahren der Maschine (Abb.8)
- die Gabeln unter der Last positionieren und dabei darauf achten, dass dies mĂĽhelos geschieht (Abb.9)
- den Wähler der Gangschaltung (19) und den Wähler der Fahrtrichtung (20) in Position "N" bringen
- die Last einige Zentimeter anheben und den Anbaurahmen nach oben neigen (Abb. 10)
- wenn möglich, die Maschine langsam und vorsichtig zurücksetzen und anschließend den Teleskoparm senken und
einfahren, so dass die Last in Transportposition gebracht wird (Abb. 11)
- die Maschine an den Bereich, in dem die Last abgesetzt werden soll annähern und in Transportposition bringen
- den Teleskophubarm anheben und ausfahren, bis die Last sich ĂĽber dem Stapel befindet. Wenn erforderlich die Maschine
vorsichtig vorsetzen. (Abb.12)
- den Wähler der Gangschaltung (19) und den Wähler der Fahrtrichtung (20) in Position "N" bringen
- die Gabeln in horizontale Position bringen und die Last korrekt auf dem Stapel absetzen, indem der Teleskoparm gesenkt
und eingefahren wird (Abb.13). Die Maschine zurĂĽcksetzen, so dass die Gabeln befreit werden
5-5
--- Page 11 ---
6 - REGELMÄSSIGE WARTUNG
INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG .......................................................................................................................................................................... 2
INFORMATIONEN ZUR SICHERHEIT UND ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN ........................................................................ 2
INFORMATIONEN ZUR UMWELT.......................................................................................................................................... 2
INFORMATIONEN ZU ORIGINAL-ERSATZTEILEN VON MERLO .......................................................................................... 2
INFORMATIONEN ZUR WARTUNG ....................................................................................................................................... 2
TREIBSTOFF UND SCHMIERMITTEL .................................................................................................................................... 3
WARTUNG WÄHREND DES EINFAHRZEITRAUMS .............................................................................................................. 6
VERKLEIDUNG ...................................................................................................................................................................... 9
NOMENKLATUR DES MOTORRAUMS ................................................................................................................................ 11
PROGRAMM DER PLANMÄSSIGEN WARTUNG MERLO .................................................................................................... 11
TÄGLICH ODER ALLE 10 STUNDEN ................................................................................................................................... 13
ALLE 50 STUNDEN .............................................................................................................................................................. 14
ALLE 500 STUNDEN ODER 6 MONATE .............................................................................................................................. 20
ALLE 1000 STUNDEN ODER 12 MONATE........................................................................................................................... 24
ALLE 1500 STUNDEN .......................................................................................................................................................... 26
ALLGEMEINE WARTUNG .................................................................................................................................................... 30
FEHLERSUCHE ................................................................................................................................................................... 38
ENDE DES KAPITELS.......................................................................................................................................................... 40
6-1
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6 - REGELMÄSSIGE WARTUNG
NOMENKLATUR DES MOTORRAUMS
Achten Sie besonders auf die Position der Bauteile im
Motorraum, die in diesem Absatz genannt werden, da diese
im Anschluss erwähnt und in den Absätzen der WARTUNG
beschrieben werden.
NOMENKLATUR
1) Dieselmotor
2) Ă–lfĂĽllstandswanne des hydrostatischen Fahrantriebs
3) FĂĽllsstandswanne der MotorkĂĽhlflĂĽssigkeit
4) Ansaugfilter der Motorluft
5) Ansaugschlauch der Motorluft
6) Ă–lfilter des hydrostatischen Fahrantriebs
7) Hydrostatpumpe
8) Dieselfilter
9) Kontrollstab des Motorölstands
10) Auffüllstutzen des Motoröls
11) KĂĽhler Ă–l / Wasser
A)
MOTOR FĂśR:
P34.7 - P34.7 PLUS - P34.10 - P34.10 PLUS
B)
MOTOR FĂśR:
P34.7 TOP - P34.10 TOP
C)
MOTOR FĂśR:
P37.10 - P37.10 CS - P40.7 - P40.7 CS
PROGRAMM DER PLANMÄSSIGEN WARTUNG MERLO
In diesem Absatz wird die Tabelle der planmäßigen Wartung aufgeführt, die auf der Maschine ausgeführt werden muss, wobei
streng die festgelegten Abstände einzuhaltensind.
Die Wartung ist nach Zeitspannen (alle 10 Stunden, 50 Stunden, 500 Stunden, 1000 Stunden, 1500 Stunden) programmiert,
wenn die Maschine unter durchschnittlichen Umweltbedingungen eingesetzt wird. Bei Einsätzen unter besonders
beschwerlichen Bedingungen ist die Wartung in kürzeren Abständen auszuführen.
Die mit einem Stern gekennzeichneten Eingriffe sind zyklisch alle 10 und 50 Stunden durchzufĂĽhren. Die verbleibenden
Zeitspannen zwischen 500 und 1500 Stunden, sind in Intervalle zu 500 Stunden unterteilt. Bei jedem Wartungsintervall auch
die in den vorangegangenen Intervallen beschriebenen Vorgänge ausführen: z.B. alle 1000 Stunden auch die für 500, 50 und
10 Stunden vorgesehenen Wartungseingriffe durchführen. Die 5 Abschnitte der planmäßigen Wartung, die in der Tabelle im
Anschluss zusammengefasst sind, werden später einzeln in den nachfolgenden Absatz analysiert.
ACHTUNG! FĂĽr eine korrekte Wartung beziehen Sie sich stets auf das Abschnitt"KRAFT- UND
SCHMIERSTOFFE" und auf die Tabelle der Ă–le, die im Kapitel "AUFKLEBER DER STEUERUNGEN -
INFORMATIONSHEFTE IM DER KABINE" aufgefĂĽhrt ist.
Die nicht in der Wartungstabelle aufgeführten Fettbüchsen sind periodisch abhängig von den Einsatzbedingungen der
Maschine einzufetten.
Hinsichtlich der Zeiten der Wartungseingriffe auf dem Dieselmotor stets auf die jeweilige Bedienungsanleitung Bezug
nehmen. Es wird empfohlen, das Datum der AusfĂĽhrung der Wartung im entsprechenden Sektor zu notieren, um die
Vorgänge regelmäßig auszuführen.
6 - 11
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6 - REGELMÄSSIGE WARTUNG
• 3) HINTER UND VORDER DIFFERENTIALÖL
Die folgenden Vorgänge ausführen,
um die korrekte Kontrolle des Ă–ls des
vorderen und hinteren Differentials
durchzufĂĽhren:
- den Verschluss "A" sowohl auf der
Vorderachse "A" als auch auf der
Hinterachse "P" entfernen
- ĂĽberprĂĽfen, ob das Ă–l der
Differenziale den Rand der
Ă–ffnung erreicht.
- wenn erforderlich, mit
spezifischem Ă–l auffĂĽllen (siehe
"TABELLE Ă–LE" im Kapitel
"AUFKLEBER DER STEUERUNGEN - INFORMATIONSHEFTE IM DER KABINE".)
- die VerschlĂĽsse "A" wieder montieren und verschrauben.
• GETRIEBEÖL
Um den Ă–lstand der Schaltung zu kontrollieren, muss zuerst die
Schutzabdeckung "1" entfernt werden (siehe Absatz "ABBAU DER
ABDECKUNGEN UND VERKLEIDUNGEN" im Kapitel "PERIODISCHE
WARTUNG"). Anschließend die folgenden Vorgänge ausführen:
- Den Verschluss "A" entfernen.
- ĂśberprĂĽfen, ob das Ă–l der Schaltung den Rand der Ă–ffnung erreicht.
- Wenn erforderlich mit dem spezifischen Ă–l nachfĂĽllen (siehe "TABELLE
Ă–LE" im Kapitel "SICHERHEITSVORRICHTUNGEN UND ALLGEMEINE
BESTIMMUNGEN")
- Den Verschluss "A" wieder montieren und verschrauben.
- Die Schutzabdeckung "1" wieder montieren.
• VERSCHLUSSCHRAUBEN UND BOLZEN
Festen Sitz prĂĽfen. Sh. Drehmomenttabelle in dieser Anleitung (Abschnitt TECHNISCHE DATEN DER MASCHINE). In dem
Abschnitt EINFAHRZEIT sind die Vorschriften fuer die Pruefung der Schrauben von einigen Komponenten der Maschine
beschrieben.
• 6) KARDANGELENKE
Alle 200 Stunden fetten bei schweren
Arbeitsbedingungen.
VORDER KARDANWELLE
Kardangelenke zwischen Wechselgetriebe
und Differentiale:
F Vordere Kardangelenke
R Hintere Kardangelenke
Die auf dem Bild bezeichneten Punkte
fetten:
A Gelenke
B Kreuze
6 - 21
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6 - REGELMÄSSIGE WARTUNG
Sollte das Spiel zwischen den Auslegern zu groĂź werden oder der Anbaurahmen
sich nicht parallel zum Gelände befinden, muss der Ausleger um ca. 30 cm
ausgefahren und dann wie folgt vorgegangen werden:
- Die Schutzhauben "P" entfernen
Einstellung des horizontalen Abstandes der Gleitlager:
- Kontermutter (A) lösen
- die Einstellschrauber A auf beiden Seiten gleichmäßig leicht festziehen
um den Auszug zu zentrieren, dann ca. 1/2 Umdrehung lösen um
genĂĽgend Spiel zu haben. Kontermuttern festziehen.
- dann ca.1/2 Umdrehung lösen um genügend Spiel zu haben.
Kontermuttern festziehen.
Einstellung des vertikalen Abstandes der Gleitlager:
- untere Kontermuttern (B) lösen
- Schrauben (B) leicht festziehen, dann ca. 1 Umdrehung lösen um genügend Spiel zu haben. Kontermuttern festziehen.
Für längere Lebensdauer der Beläge drehen Sie die Oberseite der Beläge nach unten.
• EINSTELLUNG DER GLEITBACKEN DES TELESKOPHUBARMS
(NĂśR FĂśR P34.7 - P34.7 PLUS - P34.7 TOP - P40.7 - P40.7 CS)
Sollte das Spiel zwischen den Auslegern zu groĂź werden oder der Anbaurahmen
nicht korrekt parallel zum Boden ausgerichtet sein, mĂĽssen die Gleitbacken des
Hubarms wie folgt eingestellt werden:
- die Maschine auf einer ebenen und perfekt livellierten Fläche positionieren
- die Feststellbremse ziehen
- die Maschine korrekt nivellieren(wenn mit TILTING oder
SCHWINGUNGSDÄMPFUNGEN ausgestattet)
- die Schutzkappen "P" der Gegenmuttern entfernen
- die seitlichen Gleitbacken und die Schrauben M12 unten lösen
6 - 31
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7 - PERIODISCHE SICHERHEITSĂśBERPRĂśFUNGEN
INHALTSVERZEICHNIS
FORMBLATT DER PERIODISCHEN KONTROLLEN .................................................................................................................... 2
FUNKTIONSWEISE DER LENKUNG............................................................................................................................................. 4
ANWEISUNGSSCHILDER ............................................................................................................................................................. 4
BEDIENUNGS-UND WARTUNGSANLEITUNG ............................................................................................................................. 5
EICHDRUCK DER HYDROFĂśHRUNG .......................................................................................................................................... 5
Ă–LDRUCK DER HYDRAULIKANLAGE .......................................................................................................................................... 5
VENTILE DER BLOCKIERUNG DER WINDEN ............................................................................................................................. 5
FESTSTELLBREMSE..................................................................................................................................................................... 5
EICHUNG DER WASSERWAAGE................................................................................................................................................. 6
KONTROLLE SEILE FĂśR DAS AUSFAHREN UND EINFAHREN DES TELESKOPARMS (NĂśR FĂśR 34.10 - P37.10)............... 6
ENDE DES KAPITELS ................................................................................................................................................................... 7
7-1
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8 - ANBAUGERÄTE UND OPTIONEN - EXTRA
ANBAUGERÄTE
Dieser Abschnitt des Handbuchs behandelt MERLO Ausruestungen, die auf die in diesem Handbuch beschriebenen
Maschinen montiert werden koennen. Diese Ausruestungen koennen, aus der Kabine mit Hilfe der hydraulischen
Schnellwechseleinrichtung getauscht werden. Das Verfahren, um die obengenannte Operation zu machen, ist im Handbuch
beschrieben.
Um die Gabeln zu montieren und demontieren, lesen Sie den geeigneten Abschnitt.
Bevor jede Ausruestung zu handeln, aufstellen, benutzen oder wegnehmen, muss man alle die Auskunfte vorsichtig lesen.
Ausruestungen, fuer deren Benutzung mehr Anweisungen erforderlich sind, werden einzeln in einem Buechlein, das diesem
Handbuch beigelegt ist, beschrieben.
Die ganze Ausstattung wird nach der Baubeschreibung von Merlo entworfen und hergestellt. Um Unfaelle zu vermeiden und
die Leistungen sicherzustellen, duerfen die Geraete technisch nicht veraendert werden, ohne dass der Hersteller Merlo
darueber informiert wird und nicht unter Bedingungen eingesetzt werden, die unzuverlaessig sind.
VORSICHT! Jede Ausruestung, die in diesem Handbuch (oder in der Anlage) nicht beschrieben ist, darf nicht
verwendet werden, bis die Anweisungen vorliegen, gelesen und verstanden worden sind. Die Ausruestung koennen
montiert und nur benutzt werden auf Maschinen fuer die sie angefordert worden sind.
MERLO S.p.A. lehnt jede Verantwortung fuer die Benutzung von Ausruestungen ab, die nicht von ihnen herstellt
worden sind oder deren Koppelung mit der Maschine nicht ausdrueckllich bestaedigt worden ist.
ZUSATZVORRICHTUNGEN IDENT. SCHILD
Alle von Merlo hergestellten Anbaugeräte sind mit Kennschild versehen. Dieses
Schild teilt dem Fahrer verschiedene Kenndaten des Anbaugeräts mit:
1) Gerätemodell
2) Fortlaufende Herstellungsnummer
3) Gewicht des Anbaugeräts
4) Max. Tragkraft des Anbaugeräts
5) Max. Betriebsdruck
Sollte es erforderlich sein, etwaige Ersatzteile zu bestellen, mĂĽssen die Daten
dem Hersteller mit "1" und "2" gekennzeichnet erteilt werden.
WARTUNG DES ZUBEHĂ–R
Um die Ausruestung unter maximalen Sicherheits-und Leistungsbedingungen zu benutzen, ist es unbedingt notwendig die
Wartung in Bezug auf die in der Bedienungsanleitung genannten Instruktionen regelmaessig zu erledigen (oder auf dem
beigelegten Heft). Sie duerfen diese Ausruestung nicht benutzen, wenn die erforderlichen Wartungs- und Reparaturenarbeiten
nicht erledigt sind.
TÄGLICH ODER ALLE 10 STUNDEN:
- Kontrolle der Hubarbeitsbuehne um nachzupruefen, dass sie sauber ist und dass keine Teile beschaedigt sind oder fehlen.
- Kontrolle der Gelenksachsen und der bezueglichen Halten.
- Kontrolle des Oels um zu sehen, ob Oelleckagen vorhanden sind.
WARTUNG! Die Wartung soll durch qualifiziertes und zuständiges Personal erledigt werden. Über
Einzelheiten hinsichtlich Reparaturen, die nicht zur normalen Wartung gehören, fragen Sie die Merlo SAV!
AUSRUESTUNGTRANSPORT
Zum Anheben des Anbaugeräts ist es erforderlich, die auf dem Bezugsschild
angegebenen Anschlagstellen zu verwenden (siehe Abbildung). Achten Sie
besonders auf eventuelle Anmerkungen hinsichtlich des Umschlags. Das
Gesamtgewicht des Anbaugeräts ist auf ihrem Kennschild angegeben.
ACHTUNG ! Waehrend des Transportes halten Sie Fremdpersonal aus
dem Bewegungsbereich der Maschine.
Pruefen Sie, ob Seile, Schaekel und Hebegeraete in einwandfreien Zustand
sind und dass die Tragkraft fuer das zu hebende Gewicht ausreicht.
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8 - ANBAUGERÄTE UND OPTIONEN - EXTRA
• KRANTELESKOPARM
Beziehen Sie sich wegen der Anweisungen zur Montage, Funktion und Wartung
des Anbaugeräts auf das jeweiligen Handbuch.
• ZIEGELSTEINKÜBEL
Das Anbaugerät auf dem Geräteträger montieren wie im Absatz MONTAGE
VON ANBAUGERÄTEN MIT SCHNELLANSCHLUSS beschrieben und über die
Hilfssteuerungen in der Kabine betätigen.
- Gewicht: 200 kg
- Tragkraft des Anbaugeräts:1000 kg
WARTUNG! AusschlieĂźlich fĂĽr den Transport von Material
zugelassen. Es ist verboten, die Ausruestung als Personenbuehne zu
benutzen. Immer die einwandfreie Sperrung der Verschlussklappe pruefen,
um das zufaellige Entweichen von Material aus der Auruestung zu
vermeiden.
8 - 13
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8 - ANBAUGERÄTE UND OPTIONEN - EXTRA
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8 - ANBAUGERÄTE UND OPTIONEN - EXTRA
ZULASSUNG "DEUTSCHLAND" FĂśR GESCHWINDIGKEIT 20 KM/H
In dieser Ausstattung sind alle Zubehörteile gruppiert, die dazu dienen, Ihre Maschine in Deutschland für eine Geschwindigkeit
von 20 km/h zuzulassen.
Im Folgenden werden die Einzelteile aufgelistet, die in der Ausstattung enthalten sind:
- 2 Sicherheitskeile zum blockieren der Maschine
- Anbringung des festen Baustellen-Zughakens 4 t (siehe entsprechenden Absatz in diesem Kapitel)
- Zulassungsschild "CE" fĂĽr Maschinen fĂĽr Deutschland
- rote Anzeigen der Positionierung des Teleskoparms fĂĽr die Teilnahme am StraĂźenverkehr (siehe Absatz
"POSITIONIERUNG DES HUBARMS FĂśR DIE TEILNAHME AM STRASSENVERKEHR" im Kapitel
"BEDIENUNGSSANWEISUNGEN").
ZULASSUNG DEUTSCHLAND FĂśR 40 KM/H (NĂśR FĂśR P34.7 PLUS - P34.7 TOP - P34.10 PLUS - P34.10 TOP - P37.10 -
P40.7 - P37.10 CS - P40.7 CS)
Vor Fahren auf oeffentlichen StraĂźen ist es erforderlich, die Lenkbewegung der
Hinterraeder zu verhindern.Vorgang:
- die Hinterräder parallel zur Maschinenseite ausrichten; das Aufleuchten der
Kontrollanzeige (A) zeigt die erfolgte Ausrichtung an.
- den Wahlhebel der Lenkung (29) in Position "B" bringen